


"Warum pendelt die Kugel an der langen Schnur langsamer als an der kurzen Schnur?“ Diese und andere Fragen können die Kinder unserer Schule zwei Wochen lang spielerisch ergründen. Möglich wird dies durch die Miniphänomenta, eine Ausstellung mit Experimentierstationen, die in den Fluren begeistert von den Kindern ausprobiert werden. Die Kinder sollen naturwissenschaftliche Phänomene selbst erforschen, beobachten, Fragen stellen und darüber ins Gespräch kommen.
Die Experimentierstationen sprechen die natürliche Neugier und Lernmotivation der Kinder an, um sie so frühzeitig für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Das Besondere dieses Konzepts ist die intensive Beteiligung der Lehrkräfte und Eltern: Zwei Kolleginnen der Schule, Andrea Schröter und Maike Landwehr, nahmen im Vorfeld an einer Wochenendfortbildung teil und bastelten eine Station selbst, um die Kinder (und Eltern) damit auf die Ausstellung und das Experimentieren vorzubereiten.
Die Eltern begleiten die Präsentation durch Aufsichten in den Gängen. Bei einem Elternnachmittag probierten zahlreiche Gäste die Stationen interessiert mit den Kindern aus. In der Nachbereitung steht das Anfertigen von mehreren Experimenten für die Schule, die dauerhaft für die Kinder im Schulgebäude bereit stehen sollen.
Die MINIPHÄNOMENTA wird gemeinsam vom Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie Köln und Arbeitgeber NRW, der Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände NRW e.V., finanziert. Als Vertreter des Arbeitgeberverbands der Metall- und Elektroindustrie Köln besuchte Dr. Meinolf E. Sprengelmeier die Ausstellung am Mittwochnachmittag. Er zeigte sich hoch erfreut über den Zuspruch, den die Experimente bei Kindern wie Eltern fanden.
Hier können Sie das Formular zum Bestellen des Schul-T-Shirts hier herunterladen. (PDF)